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Bioresonanz






Homöopathie

Bachblüten

 

THERAPIEN

Bioresonanztherapie
Die Therapie mit den körpereigenen Schwingungen.
Bio = Leben - Resonanz = Widerhallen

Durch die Bioresonanzmethode werden disharmonischen Frequenzen aufgespürt, sichtbar gemacht
und reguliert. Es lässt sich herausfinden in welchem Organsystem, Meridian oder Chakra die Störung
zu suchen ist. Durch gezieltes Austesten von Belastungen (Bakterien, Viren, Pilze, Toxine, usw.)
lassen sich differenzierte diagnostische Ergebnisse gewinnen.

Nach Eliminierung dieser Störfelder und Regulation des gestörten Systems steigert sich das Wohlbefinden des Patienten meist rasch.

Die Bioinformative Medizin zählt zu den modernen Naturheilverfahren. Sie kombiniert und optimiert verschiedene Verfahren der Regulationsmedizin und der Bioresonanz, um mit Hilfe von sogenannten „Bioinformationen“ die Regulationsfähigkeit des Organismus zu verbessern. Eine auf Dauer gestörte Regulation ist oftmals die Ursache vieler „systemischer Krankheiten“. Die Bioinformative Medizin befasst sich mit diesen Regulationsstörungen und -blockaden im Sinne von Prophylaxe, Therapie und Regeneration.

Die Bioinformative Medizin betrachtet und bewertet Krankheiten stets als Störungen eines über-geordneten Regulationssystems. Systemische Krankheiten stehen in Beziehung zu wachsenden Umweltbelastungen und sind oftmals das Ergebnis einer gestörten Selbstregulation. Glücklicherweise hat der Organismus eine äußerst hohe Belastungs- und Anpassungsfähigkeit. Trotzdem sind dem Organismus - je nach individueller Konstitution – eindeutige Grenzen in der Fähigkeit der Selbstregulation gesetzt. Es können sog. „Störfelder“ entstehen; akute und chronische Krankheiten können die Folge sein.

Gemeint ist jedoch immer ein und dasselbe, nämlich die Heilung des kranken Organismus durch heilende Informationen, die vom Körper in das eigene Energiesystem aufgenommen werden und so zur Selbstheilung führen … dass im Unterschied zur Schulmedizin hier nicht mit materiellen Substanzen (Medikamenten), sondern mit INFORMATIONEN therapiert wird.

Mykotherapie
„Gegen fast jede Krankheit ist der Pilz gewachsen".
Fa. MykoTroph Heilpilze beseitigen die Ursache einer Krankheit und nicht nur die Krankheits-symptome. Sie regulieren die körpereigenen Abwehrkräfte und unterstützen den Körper bei der Bekämpfung von Erregern und Krankheiten.

Der Ursprung der Heilpilzkunde liegt in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).
Heilpilze haben schon seit vielen Jahrhunderten eine außergewöhnliche Stellung in der
Gesundheitsvorsorge sowie in der Behandlung vieler Erkrankungen. Diese kleine „Powerpakete" enthalten überaus viele Biovitalstoffe, wie z.B. Vitaminen, Spurenelemente, Mineralstoffe oder Aminosäuren und pharmakologisch wichtigen Substanzen.
Dabei entfalten sie ihre außergewöhnliche Wirkung durch die Verwendung des gesamten Pilzes mit allen Inhaltsstoffen.

Homöopathie
„Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt".
Die Homöopathie regt die vorhandenen Selbstheilungskräfte im Körper an, sodass die Symptome nicht unterdrückt sondern durch die gesteigerte körpereigene Abwehrtätigkeit zum Verschwinden gebracht werden können.

Chakrablütenessenzen
Blütenessenzen unterstützen die energetische Harmonie.
Die Chakrablütenessenzen wirken über die Energiezentren auf körperliche und seelische Disharmonien ein. Sie unterstützen die homöopathische Behandlung und verringern Erstreaktionen. Die Essenzen überzeugen durch ihre schnell wahrnehmbare Wirkung.

Bachblütentherapie
Die Kraft spezieller Heilpflanzenblüten zur Unterstützung des Heilungsprozesses.
Dr. Edward Bach (1886 – 1936) erforschte und entwickelte diese Blütentherapie. Diese Therapie ist eine der sanftesten und wirkungsvollsten Methoden zum Ausgleich von negativen Denk- und Gefühlsmustern und zur Lösung von Blockaden, die einem Heilprozess im Wege stehen.

Dorn-Breuss-Methode
Dieter Dorn, ein Landwirt, entwickelte diese sanfte Methode, die bei unseren Haustieren wirkungsvoll eingesetzt wird.
Wirbel- und Gelenkblockaden werden durch sanfte aber mit leichtem angenehmen Druck durch die Hände des Therapeuten gelöst. Beinlängendifferenzen oder Beckenschiefstände werden sofort ausgeglichen.
Anschließend folgt eine entspannende Breuss-Massage, die die Behandlung stabilisiert.

Indikationen:
- Direkte und indirekte Erkrankungen des Wirbelsäule
- Lahmheiten
- Verspannungen
- Fehlstellungen
- Überlastung
- Beim älteren Tier zur Mobilisation von Muskeln und Gelenken

Eine Behandlung dauert ca. 30 – 45 min.

Cranio-Sakrale-Therapie
Dr. William Sutherland entdeckte in den 30iger Jahren, dass der Schädel keine Starre Einheit ist, sondern in seinen verschiedenen knöchernen Elementen beweglich ist (Suturen, SSB, usw.)
Als cranio-sakralen-Puls wird der rhythmische Fluss des Liquors bezeichnet. Dieser überträgt sich fortlaufend vom Kopf (Cranium) bis ins Kreuzbein (Sakrum).
Durch Traumen verschiedener Ursachen kommt es zu Störungen im diesem sehr sensiblen System, die sich unterschiedlich bemerkbar machen können:

- Unwohlsein
- Rückzug (Kopfschmerzen)
- Epileptische Anfälle
- Internistische Problematiken (z.B. Verdauungsstörungen)
- Orthopädische Beschwerden, z.B. Wirbelsäulenerkrankungen
- Übermäßiges Hecheln (Zwerchfellblockade)

Mit sanften Berührungstechniken im Bereich des cranio-sakralen-Systems werden die Störungen und Blockaden versucht, zu lösen.